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Tee-Auktion

"Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten"
Einen Großteil der Tees, die hierzulande angeboten werden, kaufen die deutschen Großhändler und Importeure auf Auktionen in den Anbauländern. Ceylon-Tee wird zum Beispiel ausschließlich auf Auktionen versteigert. Woche für Woche wechseln rund 6.000 Tonnen Tee auf diese Weise ihren Besitzer. In Indien kommen etwa 60 bis 70 Prozent der Gesamternte unter den Hammer. Das sind im Durchschnitt 4.000 bis 7.000 Tonnen wöchentlich. Der restliche Teil der Ernte geht in den privaten Verkauf. Auch deutsche Tee-Importeure und Packerfirmen schließen direkte Kaufverträge mit den Plantagen bzw. Teefabriken vor Ort ab. Auf diese Weise können sie zum Beispiel besonders exclusive Qualitäten, die nur in kleinen Mengen verfügbar sind, für den deutschen Markt sichern. 
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